Infoabende über eine Ernährungsumstellung mit metabolic balance®


Der nächste Infoabend für eine Ernährungsumstellung findet am: 

14.08.2018 um 18.30 Uhr

in meiner Praxis statt.

Wegen begrenzter Sitzplatzanzahl bitte ich um eine Anmeldung.




FETTLEBER


Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (Non-Alcoholic Fatty Liver Disease; kurz: NAFLD) zählt zu den häufigsten chronischen Lebererkrankungen. 

30 bis 40 Prozent der Erwachsenen leiden an einer NAFLD. Bis zu 70 Prozent der stark Übergewichtigen sind betroffen und sogar bis zu 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker. 
Besonders besorgniserregend: Bei fettleibigen Kindern weisen bereits 30 Prozent eine Fettleber auf. 

Die Hauptursache für eine Fettleber ist ein ungesunder Lebensstil und nicht etwa übermäßiger Alkoholkonsum oder eine Viruserkrankung. Genauer gesagt ist ständige Überernährung bei gleichzeitigem Mangel an Bewegung das Übel, das der Erkrankung zugrunde liegt.


Wie entsteht eigentlich eine Gänsestopfleber?

Den Gänsen wird über drei Wochen per Zwangsernährung drei- bis viermal täglich ein Nahrungsbrei aus 95 Prozent Mais und 5 Prozent Schweineschmalzeingeflößt. Dieser Speisebrei besteht nahezu nur aus Kohlenhydraten! Für Bio-Gänsestopflebern werden den Tieren übrigens überreife Früchte gefüttert. Diese essen sie von alleine sehr gerne und durch den hohen Fruchtzucker-Gehalt verfettet die Leber ebenso in kürzester Zeit.

Fazit: Nach dem gleichen Prinzip verfettet auch die menschliche Leber – viele Kohlenhydrate bei wenig Bewegung.


Auch schlanke Menschen sind betroffen: Bis zu 15 Prozent der Normalgewichtigenleiden an einer nichtalkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD). Diese bezeichnet man in der Fachsprache auch als „TOFI“.

Was ist ein „TOFI“? 


Dieses Kunstwort stammt aus dem Englischen und ist die Abkürzung für „thin outside, fat inside“ – „außen dünn, innen dick“. Augenscheinlich ist man zwar schlank, gleichzeitig ist jedoch viel Fett in den Organen eingelagert – allen voran in der Leber.

Eine unbehandelte Fettleber kann weitere Erkrankungen der Leber bis hin zum möglichen Endstadium Leberkrebs zur Folge haben. Auch kann eine NAFLD das Risiko für Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Fettstoffwechselstörungen oder Nierenerkrankungen erhöhen. 



RICHTIGSTELLUNG: HOMÖOPATHIE NICHT FÜR TODESFÄLLE VERANTWORTLICH


Drei Patienten einer alternativen Krebsklinik starben im Juli 2016 – möglicherweise an den Folgen ihrer Behandlung. Dieses Ereignis hat die Medien in den vergangenen Wochen sehr beschäftigt. Nun hat eine der großen deutschen Tageszeitungen, die FAZ, diese Todesfälle mit der Homöopathie in Zusammenhang gebracht.


Zu ihrem Artikel vom 27.08.2016 „Heilpraktiker schwer unter Beschuss“ twitterte sie: „Homöopathisch behandelte Krebs-Patienten sind gestorben, nun gibt es Verbots-Forderungen“. Ähnlich lautete auch die Bildunterschrift in dem Artikel unter einer Fotografie der betroffenen Krebsklinik. Das bedarf einer Richtigstellung: Die verstorbenen Patienten wurden nicht mit homöopathischen Mitteln behandelt, sondern mit dem chemischen Präparat 3-Bromopyruvat.

Der VKHD bedauert die Todesfälle sehr. Als Verband klassisch homöopathisch arbeitender Heilpraktiker können wir es jedoch nicht hinnehmen, dass das mögliche Fehlverhalten eines einzelnen Heilpraktikers dazu genutzt wird, den gesamten Berufsstand der Heilpraktiker und zugleich auch noch die Homöopathie zu diskreditieren. 

Zurzeit untersucht die Staatsanwaltschaft die Todesfälle im „Biologischen Krebszentrum Bracht“. Dessen Leiter, der Heilpraktiker Klaus Ross, hat die Therapie mit dem bislang nicht für die Krebsbehandlung zugelassenen Präparat 3-Bromopyruvat auf der Website seiner Klinik als „aktuell bestes Präparat zur Tumorbehandlung“ angepriesen. Es sei „effektiver als die heutigen Chemotherapeutika“. 

Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft habe der Heilpraktiker das Präparat grundsätzlich anwenden dürfen. Möglicherweise sei der Wirkstoff jedoch verunreinigt oder zu hoch dosiert gewesen. Ob dies die Ursache der Todesfälle gewesen sei oder möglicherweise die schwere Erkrankung selbst, müsse noch geklärt werden. Die Ergebnisse der Obduktion der drei Verstorbenen stehen noch aus.

Wie aus der Presse zu entnehmen ist, hatte das Gesundheitsamt des Kreises Viersen Strafanzeige gegen den Heilpraktiker erstattet,  weil er die Patienten nach dem Auftreten von Nebenwirkungen mit Vitaminen versorgt habe, anstatt einen Notarzt zu rufen.

Dieses Verhalten bewertet der VKHD als klaren Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht des Heilpraktikers. Mit der Werbung für seine alternative Krebstherapie hat er zudem gegen das Heilmittelwerbegesetz verstoßen. Ob weitere Vergehen vorliegen, hat die Staatsanwaltschaft mit ihren Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu klären.



Zudem möchte der VKHD einer weiteren in dem genannten Artikel publizierten Behauptung widersprechen.  Dort heißt es, zwei Drittel der gesetzlichen Krankenkassen, darunter fast alle großen, würden die homöopathische Behandlung durch Heilpraktiker als „freiwillige“ Satzungsleistung übernehmen. Es dürfe nicht sein, dass solche Kosten aus dem allgemeinen Beitragsaufkommen der Kassen beglichen würden, fordert der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken. Richtig ist jedoch, dass die Leistungen von Heilpraktikern nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Gesetzlich krankenversicherte Patienten müssen für ihre Behandlung beim Heilpraktiker selbst aufkommen.


Fachkunde Vitamin-D

Seit 16.02.2016 bin ich in der Fachkunde Vitamin-D vom IVD-Zertifiziert. Bitte lesen Sie hier wie wichtig dieses Vitamin (Prohormon) ist!


Studien beweisen Wirksamkeit von Homöopathie, Alternativmediziner beklagen Manipulation der Medien durch Skeptiker

Wien (pte029/08.04.2014/14:00) - Neue wissenschaftliche Studien bestätigen die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien. Darauf haben mehrere Ärzte heute, Dienstag, bei einer Pressekonferenz der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin http://homoeopathie.at im Wiener Presseclub Concordia hingewiesen. So berichtet etwa Karl-Peter Benedetto, Leiter der Abteilung für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie des Vorarlberger Landeskrankenhauses Feldkirch: "Bei Verletzungen wirken homöopathische Mittel ebenso gut wie konventionelle Medikamente."

So gut wie Entzündungshemmer

Leichte bis mäßige Sportverletzungen, die mit Schmerzen und Schwellungen einhergehen, behandeln Ärzte normalerweise mit sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern. In einer großen Studie hat sich jetzt Traumeel, eine Kombination verschiedener homöopathischer Wirkstoffe, bei Patienten nach Verstauchung des Sprunggelenks als wirksame und gut verträgliche Alternative erwiesen. 449 Frauen und Männer wurden einbezogen.

In der Erhebung haben Ärzte die Wirksamkeit von Traumeel mit dem Entzündungshemmer Diclofenac verglichen. Die Ergebnisse mit dem alternativen Arzneimittel fielen ähnlich wie bei dem herkömmlichen Medikament aus: Alle Patienten erfuhren eine starke Schmerzlinderung. Die Verträglichkeit von Traumeel war ausgezeichnet. Auch eine kürzlich erstellte Metaanalyse, in der bisherige Studien ausgewertet wurden, stellt der Homöopathie laut Thomas Peinbauer, Präsident des European Committee for Homeopathy http://homeopathyeurope.org , ein gutes Zeugnis aus.

Laut Peinbauer wurde die Metaanalyse von einem Forscher erstellt, der selbst kein Homöopath sei. Es handelt sich um Robert G. Hahn, Professor für Anästhesie und Intensivmedizin an der schwedischen Universität Linköping. "Hahn kam zum Ergebnis, dass man 90 Prozent der vorhandenen klinischen Studien außer Acht lassen müsste, um den Schluss zu ziehen, dass Homöopathie wirkungslos ist", erklärt Peinbauer.


Lobby unter Manipulationsverdacht

Der Fachmann beklagt, dass mächtige Skeptiker- und Lobbygruppen weltweit versuchen würden, Medien und öffentliche Meinung zu beeinflussen, um alternative Medizin zu diskreditieren. Auf Nachfrage von pressetext, ob Pharmafirmen solches Lobbying betreiben, entgegnet Allgemeinmediziner Erfried Pichler: "Beweisen können wir nichts, aber da steckt viel dahinter." Wenn Ärzte öfter billige homöopathische Heilmittel verordnen würden, könnte den Pharmaunternehmen "einiges vom Kuchen weggeschnitten werden".



IKK Südwest erstattet als erste gesetzliche Krankenkasse Deutschlands Kosten für Homöopathie auch außerhalb der vertragsärztlichen Versorgung!

So ist die IKK Südwest die erste Krankenkasse in Deutschland, die die Kosten für Homöopathie-Leistungen auch außerhalb der vertragsärztlichen Versorgung, also durch Heilpraktiker und Ärzte ohne Kassenzulassung, erstattet. Voraussetzungen für Heilpraktiker sind eine Berufserlaubnis, die Erfüllung der Qualitätskriterien zum Erwerb des Siegels der Stiftung Homöopathie-Zertifikate (SHZ) sowie die Angehörigkeit zu einem deutschen Verband für Heilpraktiker oder Naturheilkunde unter Anerkennung der Berufsordnung für Heilpraktiker. Eine ärztliche Verordnung ist für die Erstattung der Kosten nicht notwendig. Die homöopathischen Leistungen werden von der IKK nach Vorlage einer quittierten Rechnung zu 80 %, maximal jedoch bis zu einer Höhe von 150 Euro – beziehungsweise 300 Euro, wenn Familienangehörige mitversichert sind – erstattet.

Diese Neuregelung ist in der Landschaft der gesetzlichen Krankenversicherungen ein Novum und einmalig, wobei zu hoffen ist, dass dies kein Novum bleibt und in absehbarer Zeit auch andere Krankenkassen nachziehen werden!!